Wörter & Töne meets Stadtgespräch: Grenzenlose Stories

Livejournalismus von und mit Jens Tervooren und Arndt Lorenz u.a.

Der Journalismus der Euregio als Vorbild für Europa?

In der 4. Ausgabe des Live-Journalismus-Formats Wörter & Töne diskutieren die beiden Aachener Journalisten Jens Tervooren und Arndt Lorenz mit Kolleg:innen und Wissenschaftler:innen über die europäische Bedeutung von regionalem Journalismus. Der wird oft als das »Schmiermittel« der Demokratie bezeichnet. Während die großen Brüsseler Entscheidungen meist abstrakt wirken, übersetzt der Lokaljournalismus diese Auswirkungen in den Alltag der Menschen. Aber tut er das wirklich? Wie sollte und könnte regionaler Journalismus im Dreiländer-Eck zukünftig aussehen und wie wichtig ist er für den Erhalt eines demokratischen, rechtsstaatlichen Europas?

Gesprächsgäste sind  Alain Kniebs, Direktor Belgischer Rundfunk BRF, Eupen, Loïc Michels, niederländischer freier Nachwuchsjournalist (WDR Aachen) und Stefan Gillissen, Autor und Redakteur, De Limburger, Maastricht.

Einstimmung in den Abend: Ensemblemitglied Benedikt Voellmy - Monolog des Reporters Jonathan aus dem Theaterstück »2044. Chronik der Zukunft«.

Moderation: Jens Tervooren und Arndt Lorenz, freie Journalisten, Aachen

Eine Veranstaltung im Rahmenprogramm der Karlspreisverleihung

2044. Chronik der Zukunft: Jonathan, Reporter (Benedikt Voellmy)
2044. Chronik der Zukunft: Jonathan, Reporter (Benedikt Voellmy) © Thomas Aurin
Arndt Lorenz und Jens Tervooren
Arndt Lorenz und Jens Tervooren © privat
Alain Kniebs
Alain Kniebs © Fabian Erler
Stefan Gillissen
Stefan Gillissen © Jens Tervooren
Loïc Michels
Loïc Michels © privat