»Jonas Hellenkemper und Benedikt Voellmy liefern sich ein energiegeladenes Duell.«
»Beide überzeichnen bewusst – und treffen damit einen Ton, der komisch ist und zugleich entlarvend.«
»Eine besondere Rolle spielt die Musik.«
»Regisseur Jochen Strauch findet dafür eine klare, zugängliche Form, die Humor nicht gegen Ernsthaftigkeit ausspielt.«
»Der Abend ist nicht durchgehend kritisch im engeren Sinne, eher wohlwollend, manchmal fast versöhnlich. Gerade darin liegt aber auch seine Haltung: Kultur wird hier sichtbar geschätzt – von der Bühne wie vom Publikum. Und das ist, in Zeiten permanenter Bewertung und schneller Urteile, alles andere als selbstverständlich.«
»›Lob & Tadel‹ ist kein gefälliger Abend, aber ein sehr offener. Einer, der zeigt, wie viel Leidenschaft im Austausch zwischen Theater und Stadt steckt. Und einer, der deutlich macht: Wer sich aufregt, lobt oder widerspricht, ist längst Teil des Spiels.«
Aachener Zeitung