»Schmerzliches Ringen um Sinn und Leben: „All das Schöne“ begeistert im Mörgens«
»Er schreibt für sie eine lange Trost-Liste mit Gedanken und Begriffen, eben „All das Schöne“, für das es sich zu leben lohnt. Und auch der Besuch dieses Stückes lohnt sich.«
»Jonas Hellenkemper ist ein Schauspieler, der keine Angst vor Nähe hat, der sich mit allen Fasern seines Wesens in eine Situation wirft, auf Menschen zugeht, laut und emotional nachdenkt, dem selbst dann noch die Sympathien zufliegen, wenn jemand aus dem Publikum mitspielen soll. Er fängt sie alle ein, mit seinem Charme, aber auch mit seinem jungen Schmerz, der stets da ist, mal leise, dann wieder schneidend[.}«
»Es kommen die stillen Momente, die traurigen Pausen, die so berührend sind.«
»Bühne frei für die begeistert applaudierenden Zuschauer, die sich Stifte und Papier greifen dürfen, um ihrerseits „Schönes“ aufzuschreiben und auszustreuen.«
Aachener Zeitung