Torsten Borm

Torsten Borm
© Matthias Baus

Torsten Borm studierte an der Theaterhochschule Hans Otto in Leipzig. Von 1990 bis 2000 war er am Schauspielhaus Chemnitz engagiert und wechselte dann an die Neue Bühne Senftenberg. Bevor er mit der Spielzeit 08.09 ans Theater Aachen kam, war er u.a. im Sommertheater des Neuen Schauspiel Erfurt tätig. In der vergangenen Spielzeit 23.24 war er unter anderem in »Die Kunst der Freude« und »Die Burg der Assassinen« zu sehen.

Vergangene Spielzeit 24.25 stand er als Franz Oppenhoff in »Oppenhoff. Mohren. Cohn« auf der Bühne. In der aktuellen Spielzeit ist er u.a. in »Mysteryland« und »Der Untergang des Hauses Usher« zu sehen.

Wo fühlst du dich zu Hause?
Da ist die Sehnsucht nach diesem Ort, wo man zu Hause ist, an den man zurück kommen kann, ankommen kann, an dem man nur noch man selbst ist, und so akzeptiert wird.

Was ist dein Lieblingsort in Aachen?
Der Aachener Wald im Herbst. Da such ich dann die kleinen Freunde, nehm sie mit und brat sie mir. Im Wald fühl ich mich überall zu Hause.

Mit wem würdest du gerne mal zu Abend essen?
Mit Prof. Dr. Harald Lesch. Ich bewundere sein breit aufgestelltes Intresse, sein Wissen, seine Sachkenntnis.