Jemma Woolmore

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Jemma Woolmore
© Marlene Pfau

Jemma Woolmore ist eine interdisziplinäre Künstlerin, die sich mit immersiven, performativen und partizipativen Umgebungen beschäftigt. In ihren Arbeiten untersucht sie die räumlichen und emotionalen Möglichkeiten, die sich aus dem Zusammenspiel von Licht, Klang und Bild ergeben. Daraus ergibt sich ein vielfältiges Schaffen, das Installationen, audiovisuelle Performances, Klangkunst und die Gestaltung digitaler Welten umfasst. Die gebürtige Neuseeländerin studierte Bildhauerei und digitale Kunst an der Massey University in Wellington, Neuseeland, und erwarb einen Master of Fine Arts an der Bauhaus-Universität Weimar. Als ausgewählte Künstlerin für das SciArt-Programm der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission in Italien arbeitete sie mit Wissenschaftlern zusammen und erweiterte so ihr Schaffen an der Schnittstelle von Kunst, Wissenschaft und Technologie. Ihre Bühnen- und Videokunst für das Ensemble-Orchester »La Tempête« mit dem Programm »Bach the Minimalist« war von 2018 bis 2023 auf Europatournee, unter anderem im Bozar (BE), im Theater Erfurt (DE) und in den Bouffes du Nord in Paris (FR). Ihre Kunstwerke und Performances werden international präsentiert, zuletzt unter anderem in iMAL (BE), Gropius Bau Berlin (DE), Musée d'art contemporain de Montréal (CA), Mass MOCA (USA), MIRA festival (ES), Mapping festival (CH), Sonos Studio (USA), Node festival (DE).

Wo fühlst du dich zu Hause?
Am schwarzen Sandstrand von Bethells Beach, an der windumtosten Westküste von Auckland, Neuseeland. Und hinter den Bildreglern im FOH.

Mit wem würdest du gerne zu Abend essen?
Laurie Anderson

Welchen Beruf hättest du in einem Paralleluniversum ausgeübt?
Tanz – als Tänzerin, Lehrerin, Workshopleiterin, Praktizierende