Anaïs Durand-Mauptit

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Anaïs Durand-Mauptit © Niklas Vogt
© Niklas Vogt

Anaïs Durand-Mauptit arbeitet als deutsch-französische Regisseurin und Performerin sowohl in Stadttheatern als auch in der freien Szene. Ihre Arbeiten sind geprägt von Musik und Mehrsprachigkeit und suchen nach Momenten der Sinnlichkeit in der Auseinandersetzung mit der Gegenwart. Sie wuchs in Paris auf, wo sie zuerst Schauspiel studierte. Anschließend absolvierte sie ein deutsch-französisches Studium in Literatur- und Sprachwissenschaften an der Universität Bonn in Zusammenarbeit mit der Pariser Sorbonne IV. 2021 schließt sie ihr Regie-Studium an der Akademie für Darstellende Kunst Baden-Württemberg ab. 2022 gründet sie ihre Kompagnie MADone und entwickelt in Zusammenarbeit mit Lucie Dordoigne unter dem Künstlernamen LABANDE DORDUR das Stück »RIP Refrain, eine Fabel in G-moll«. Seit der Spielzeit 21.20 inszeniert sie u. a. am Badischen Staatstheater Karlsruhe, Landungsbrücken Frankfurt, Theater der Stadt Aalen und am Stadttheater Gießen. In der Spielzeit 23.24 adaptiert sie für das Theater Aachen »Die Kunst der Freude« von Goliarda Sapienza.

Warum machst du Theater?
Um Zeit mit Menschen zu verbringen.
 
Mit wem würdest du gerne mal zu Abend essen?
Ich würde gerne mit Robin Williams, Colette, Sophie Calle und Roberto Benigni italienisch essen gehen.
 
Welchen Beruf hättest du in einem Paralleluniversum?
Astronautin