Hedda Gabler
Stück von Henrik Ibsen
Inszenierung Ludger Engels
Inszenierung Ludger Engels
Hedda ist schön, anspruchsvoll, ein wenig kapriziös – aber gerade das liebt der eher spröde Historiker Jörgen Tesman an seiner Frau. Für sie hat er eigens ihre Traum-Villa gekauft, doch Hedda fühlt sich darin wie ein eingesperrtes Tier. Ihre Gereiztheit eskaliert, als plötzlich ihre alte Liebe Eilert Lövborg auftaucht. Lövborg ist für den Universitätsposten vorgeschlagen worden, um den sich auch Tesman beworben hat. Hedda sieht ihr luxuriöses Leben in Gefahr. Und es geht um mehr: Sie kann sich dem immer noch charismatischen Lövborg weder entziehen noch hingeben. Also setzt sie alles daran, ihn zu vernichten, beruflich und privat, koste es, was es wolle – und sei es das eigene Leben.
Henrik Ibsens 1890 entstandenes Drama zeigt eine Frau, deren kompliziertes Wesen im Spiegel einer sedierten Wohl standsgesellschaft in tausend Splitter zerbricht.
Henrik Ibsens 1890 entstandenes Drama zeigt eine Frau, deren kompliziertes Wesen im Spiegel einer sedierten Wohl standsgesellschaft in tausend Splitter zerbricht.
Sa, 01. Juni 2013, 20.00 Uhr
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Einführung, 19.30 Uhr, Kammerfoyer
Weitere Aufführungen
22. | 25. Mai 2013
01. | 11. | 16. | 19. | 25. Juni 2013
03. | 05. | 09. | 12. Juli 2013










Inszenierung Ludger Engels
Bühne und Kostüme Philipp Berweger
Dramaturgie Julie Paucker
Dr. Jörgen Tesman Philipp Manuel Rothkopf
Hedda, seine Frau Katja Zinsmeister
Fräulein Juliane Tesman, seine Tante Elisabeth Ebeling
Frau Elvsted Ina Tempel
Richter Brack Torsten Borm
Eilert Lövborg Tim Knapper
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