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"Die Wand" zum NRW-Theatertreffen 2017 eingeladen
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Ensemble


Lise de la Salle


Mit gerade einmal neun Jahren gab die 1988 geborene Pianistin ihr erstes Konzert, welches live von Radio France übertragen wurde. Bereits zwei Jahre später begann sie ihr Studium am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris, welches sie 2001 mit der höchsten Auszeichnung abschloss. Anschließend wechselte sie in die Meisterklasse von Bruno Rigutto. Parallel zu ihrem Studium verband sie eine enge Zusammenarbeit mit Pascal Nemirovski und über viele Jahre hinweg war Geneviève Joy-Dutilleux ihre Beraterin. Lise de la Salle kann eine beindruckende internationale Karriere vorweisen. Ihre Konzerttätigkeit führt sie in die Musikmetropolen weltweit. Regelmäßig spielt sie mit den großen Orchestern unter namhaften Dirigenten wie Fabio Luisi, Sir Neville Marriner. Lorin Maazel, James Conlon, Osmo Vänskä, Philippe Herreweghe, Michael Sanderling, Charles Dutoit, James Gaffigan, Sir Andrew Davis, Karl-Heinz Steffens, Lawrence Foster, und Dennis Russell Davies.Bei renommierten internationalen Musikfestivals wie dem Lucerne Festival, Ravinia Festival, La Roque d`Anthéron, Aspen Festival, Les Folles Journées Nantes, Moritzburg Festival, Rheingau Musik Festival, ist sie regelmäßig zu Gast. Von 2013 bis 2015 war Lise de la Salle "Artist in Residence" der Philharmonia Zürich und führt unter der Leitung von Fabio Luisi sämtliche Klavierkonzerte von Rachmaninow auf. Die CD-Box mit der Gesamtaufnahme erschien im Oktober 2015. Eine erste CD mit Werken von Ravel und Rachmaninow, von der Kritik einstimmig mit Begeisterung aufgenommen, war 2002 der Beginn ihrer Zusammenarbeit mit dem Label Naïve Classique. Lise de la Salles insgesamt sechs Aufnahmen erhielten hohe Auszeichnungen, wie den „Diapason d’Or" und den „Editor‘s Choice Award" von Gramophone. 2013 feierte Naïve die zehnjährige Zusammenarbeit mit der Erscheinung des Doppelalbums „a portrait". Im Mai 2014 wurde ihre neue Solo-CD mit Werken von Schumann veröffentlicht. „Sie zeigt Lise de la Salle als großartige Schumann-Interpretin." (BR 2014) In der letzten Saison war sie auf großen Tourneen mit Orchestern durch Italien, Japan und die Niederlande geplant. Weitere Höhepunkte waren Klavierabende beim Lucerne Festival, Verbier Festival, Kissinger Sommer, bei den Musikfestspielen Potsdam und Dresdner Musikfestspielen. Des Weiteren spielt sie unter anderem mit dem BR Kammerorchester, dem SWR Symphonieorchester Freiburg-Baden Baden, den Solistes Européens Luxembourg, Orchestre Philharmonique de Monte Carlo, Baltimore und Detroit Symphony Orchestra. In Aachen ist sie nun erstmals zu Gast und ist hier gleich zweimal zu erleben: Im 5. Sinfoniekonzert (12. und 13. März) ist sie bei Sergej Prokofjews erstem Klavierkonzert zu hören, im 7. Sinfoniekonzert (28. und 29. Mai) stellt die Pianistin ihre Vielseitigkeit bei George Gershwins Klavierkonzert F-Dur unter Beweis.


Aufführungen:
7. Sinfoniekonzert - From the New World


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