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Theater Aachen
Orlando

Kammer

Orlando

Nach einem Roman von Virgina Woolf

»Sechsundsiebzig verschiedene Zeiten gibt es, die alle gleichzeitig im Gemüt ticken und zweitausendzweiundfünfzig verschiedene Personen, die alle zur einen oder anderen Zeit im Menschengeist hausen.«

Orlando ist gerade einmal 16, blendend schön und Liebling der betagten Königin Elisabeth I., die ihn zum Schatzmeister ihres Landes macht und mit dem Wunsch versieht: »Werde nie alt!« In den kommenden 400 Jahren wird der junge Mann immer neue Lebensentwürfe durchlaufen, sich unbändig verlieben, neue Länder bereisen, nach einem siebentägigen Schlaf plötzlich als Frau aufwachen, sich in einen Abenteurer und Orientforscher verlieben, ein Kind von ihm erwarten, durch Kriege irren und am Ende als Dichterin geehrt werden. Virginia Woolfs ungeheuer fabulierlustiger Roman ist ein sehr heutiger, erstaunlich moderner Text über die inneren Imaginationsräume und über die Fantasien eines Menschen, der sich zwischen Realität und Traumwelten bewegt. Mit deutlichem Spaß am fliegenden Identitätswechsel und vielfältigen ironischen Spiegelungen eines gedachten »Ichs« reicht Virginia Woolf mit »Orlando« weit hinein in unsere Zeit der permanenten Ich-Erfindung und Selbststilisierung.

Kammer
Spieldauer: 2 Stunden, 45 Minuten - eine Pause

<b>Orlando</b>, Nadine Kiesewalter, Katja Zinsmeister, Lara Beckmann, Philipp Manuel Rothkopf (© Carl Brunn)<b>Orlando</b>, Philipp Manuel Rothkopf (© Carl Brunn)<b>Orlando</b>, Philipp Manuel Rothkopf (© Carl Brunn)<b>Orlando</b>, Katja Zinsmeister (© Carl Brunn)<b>Orlando</b>, Katja Zinsmeister, Nadine Kiesewalter<b>Orlando</b>, Katja Zinsmeister, Philipp Manuel Rothkopf (© Carl Brunn)<b>Orlando</b>, Phiipp Manuel Rothkopf, Nadine Kiesewalter (© Carl Brunn)<b>Orlando</b>, Philipp Manuel Rothkopf, Nadine Kiesewalter (© Carl Brunn)<b>Orlando</b>, Lara Beckmann (© Carl Brunn)<b>Orlando</b>, Katja Zinsmeister (© Carl Brunn)

Inszenierung Paul-Georg Dittrich
Bühne und Kostüme Pia Dederichs
Video Steffen Kraska
Dramaturgie Katharina Rahn, Inge Zeppenfeld

 


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