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Theater Aachen

Aachener Dom

Domkonzert

Wer daran gewöhnt ist, Requiem-Vertonungen den letzten Werken eines Komponisten zuzurechnen, wie es bei Mozart oder Verdi der Fall ist, der ist erstaunt, dass Johannes Brahms schon als junger Mann mit nicht einmal 30 Jahren eine Totenmesse geschrieben hat. Allerdings hat Brahms nicht den Text des liturgischen Requiems vertont, sondern selbst Texte aus dem Alten und Neuen Testament ausgewählt. So ist das »Deutsche Requiem« eines der persönlichsten Werke des Komponisten geworden, für dessen Entstehung der Tod seiner Mutter und der seines Förderers Robert Schumann eine wichtige Rolle gespielt haben. Die Vergänglichkeit des Lebens, das aber trotzdem nicht sinnlos ist, ist die zentrale Aussage des Werkes. Im Domkonzert ist erneut die fabelhafte »vocapella« als Chor zu hören.

Johannes Brahms Vier ernste Gesänge op. 121 (Orchesterfassung von Karl Michael Komma).
Johannes Brahms »Ein deutsches Requiem« op. 45.
Sopran Gundula Peyerl. Bariton Martin Berner.
Chor der vocapella (Einstudierung Andreas Klippert).
Musikalische Leitung Marcus R. Bosch.
Das Domkonzert wird aufgezeichnet und als CD bei Coviello Classics erscheinen.

Aachener Dom



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