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Theater Aachen
Die Italienerin in Algier

Bühne

Die Italienerin in Algier

L'italiana in Algeri.
Komische Oper von Gioacchino Rossini
Text von Angelo Anelli

Musikalische Leitung: Daniel Jakobi
Inszenierung: Frank Hilbrich
Bühne und Kostüme: Volker Thiele

Der Bey von Algier hat seine Ehefrau satt und will sie mit seinem italienischen Sklaven Lindoro verheiraten. Die flotte Italienerin, die gerade mit dem Schiff angekommen ist, kommt ihm da als Abwechslung aus dem Ehealltag wie gerufen. Doch Isabella, so ist der Name der Fremden, denkt gar nicht daran, sich mit dem Bey zu vergnügen, denn sie sucht ihren entführten Verlobten und findet ihn ausgerechnet in dem Sklaven Lindoro. Gemeinsam organisieren die gewitzten Italiener die Flucht und versöhnen am Ende auch den Bey mit seiner ungeliebten Ehefrau.
Rossinis 1813 uraufgeführte »Türkenoper« handelt von der Fremdheit der Kulturen, von männlichem Besitzdenken und weiblicher List und ist bei all dem doch eine typische italienische Komödie. Die Musik strotzt nur so vor Witz, virtuosen Koloraturen und Nonsense.


"Für das Publikum […] ist die Aachener „Italienerin in Algier“ ein reines Vergnügen, das durch das bestens vorbereitete sinfonieorchester Aachen unter der Leitung von Daniel Jakobi nur noch gesteigert wird."
WDR

"Doppelgänger der Protagonisten betreten die Bühne, deren Wände sich zu einem verschachtelten Labyrinth verschieben. [...] Das ist ein herrlicher Regie-Einfall, der den intellektuellen Rang der Aachener Produktion unter Beweis stellt."
WDR

Bühne

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