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Theater Aachen
Spieltrieb

Kammer

Spieltrieb

Stück nach dem Roman von Juli Zeh

Ada ist hochintelligent, sportlich, scharf in der Sprache und im Denken, einsam, distanziert und im Schneckenhaus ihrer pubertären Verachtung der Welt gefangen. Als Alev neu in die Klasse kommt, ist Ada fasziniert von dem extrovertierten, nie ganz zu durchschauenden Alev. Mit ihm fühlt sie sich seelenverwandt, Mitschülern wie Lehrern gleichermaßen überlegen. Beide erklären sich in Fragen der Emotion, des Glaubens und der Moral in atemberaubender Hybris für unabhängig. Ada folgt Alev,
der sie in ein Spiel verwickelt, dessen Regeln er bestimmt. Er macht sich die Sympathie, die der polnische Deutsch- und Sportlehrer Szymon Smutek für Ada offensichtlich empfindet, zunutze, treibt die beiden
in ein Spiel der Verführung, macht Smutek erpressbar und bringt ihn fast um seine Existenz. Alles mündet in einen juristischen Fall.

2004 schrieb die Juristin Juli Zeh ihren zweiten Roman »Spieltrieb« über »moralische Verwirrung der Welt auf einen Schulkörper projiziert, an dem Politik und Gesellschaft, Staat und Terror diskutiert werden.« Welt am Sonntag

Kammer

<b>Spieltrieb</b>, Emilia Rosa de Fries (© Carl Brunn)<b>Spieltrieb</b>, Julia Brettschneider, Joey Zimmermann, Karsten Meyer, Emilia Rosa de Fries, Philipp Manuel Rothkopf, Robert Seiler (© Carl Brunn)<b>Spieltrieb</b>, Karsten Meyer, Emilia Rosa de Fries (© Carl Brunn)<b>Spieltrieb</b>, Karsten Meyer, Emilia Rosa de Fries (© Carl Brunn)<b>Spieltrieb</b>, Karsten Meyer, Philipp Manuel Rothkopf, Emilia Rosa de Fries (© Carl Brunn)<b>Spieltrieb</b>, Karsten Meyer, Emilia Rosa de Fries, Philipp Manuel Rothkopf (© Carl Brunn)<b>Spieltrieb</b>, Karsten Meyer, Joey Zimmermann, Emilia Rosa de Fries
Im Hintergrund Gabriele Völsch, Philipp Manuel Rothkopf (© Carl Brunn)
Inszenierung Anne Lenk
Ausstattung Halina Kratochwil

 
Höfi Joey Zimmermann
Schneewittchen Julia Brettschneider
Mutter/ Kalte Sophie Gabriele Völsch


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