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Theater Aachen
Uraufführung Tomorrow, maybe Über - Leben in Diktaturen

Kammer

Uraufführung Tomorrow, maybe Über - Leben in Diktaturen

Ein Projekt von Jürgen Berger und Ludger Engels

Text Jürgen Berger

Kooperation mit dem Goethe-Institut, Südostasien und Amrita Performing Arts, Phnom Penh

Zur Vorstellung am Abend muss unbedingt ein Identitätsdokument (Reisepass oder Personalausweis) mitgebracht werden. Außerdem wird eine Sicherheitsdurchsuchung vorgenommen.

Argentinien: ein junger Deutscher beteiligt sich an der Revolte gegen die Militärjunta. Kambodscha: Opfer
berichten über das grausame Wüten der Roten Khmer. Südafrika: Nelson Mandela sinnt in seiner Gefängniszelle über den bewaffneten Widerstand gegen die Apartheid ...

Das Projekt »Tomorrow maybe« stellt mit unterschiedlichen ästhetischen Mitteln (Kammerspiel, Tanz, dokumentarische Videoinstallation, Puppenskulptur) Fragen an drei totalitäre Systeme der 70er Jahre – Fragen, die plötzlich ins Schwarze der aktuellen Ereignisse im »nordafrikanischen Frühling« treffen: Wie verhält sich der Einzelne im diktatorischen Zwang? Wie entsteht eine Haltung der Gegenwehr? Wie verarbeitet eine postdiktatorische Gesellschaft die Vergangenheit? Wie entstehen dauerhaft demokratische Strukturen?

Nach dem ersten Teil (Argentinien) in der Kammer des Theater Aachen wird per Shuttleservice die Gallwitz-Kaserne der Bundeswehr zum weiteren Spielort und zum Diskussionsforum: Welche Funktion übernimmt ein westliches Land im globalen Kampf gegen Diktaturen?

Hören Sie hier einen Hörfunkbeitrag zu diesem Projekt: www.wdr3.de/resonanzen/details...

Kammer
Uraufführung


<b>Tomorrow maybe</b>, Phon Sopheap, Noun Sovitou (© Wil van Iersel)<b>Tomorrow maybe</b>, Markus Weickert (© Wil van Iersel)<b>Tomorrow maybe</b>, Katja Zinsmeister, Robert Seiler, Markus Weickert (© Wil van Iersel)<b>Tomorrow maybe</b>, Phon Sopheap, Noun Sovitou (© Wil van Iersel)<b>Tomorrow maybe</b>, Julia Brettschneider, Wiebke Alphei, im Hintergrund links Markus Weickert (© Wil van Iersel)
Inszenierung Ludger Engels
Ausstattung Christin Vahl
Dramaturgie Inge Zeppenfeld

 
Der deutsche Botschafter Torsten Borm
Fernando Mayer Andreas Herrmann
Carlos Antonio Robert Seiler
Tänzer Phon Sopheap, Noun Sovitou

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