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Theater Aachen

Eurogress

6. Sinfoniekonzert- Wandlungen

Richard Strauss
»Tod und Verklärung« op. 24

Béla Bartók
Konzert für Bratsche und Orchester Sz 120

Paul Hindemith
Sinfonische Metamorphosen über Themen von Carl Maria von Weber

Viola: Nils Mönkemeyer
Musikalische Leitung: Gregor Bühl

Metamorphosen, das sind Verwandlungen, geheimnisvolle Transformationen in einen neuen Zustand, von einem Körper in den anderen, vom Leben zum Tod. »Metamorphosen« hat Paul Hindemith auch sein Orchesterstück genannt, mit dem er dem mehr als 100 Jahre älteren Komponisten Carl Maria von Weber seine Referenz erweist. Hindemith macht sich Webers Musik mit den Mitteln des 20. Jahrhunderts zu eigen, ohne sie zu parodieren. Er verwandelt Webers Musik in seine eigene. Die ganz besondere Metamorphose vom Leben zum Tod ist das Thema der Sinfonischen Dichtung »Tod und Verklärung « von Richard Strauss. Strauss wollte darin die Todesstunde eines Menschen musikalisch aufzeichnen und protokolliert mit seiner Musik genau diese Metamorphose, den Übergang vom Leben zum Tod, den Übergang des körperlichen Menschen zur reinen Seele, zur Verklärung. Todeskampf und Ruhe im Jenseits, das sind die beiden Zustände, die Strauss mit seiner rauschhaften Orchestersprache in Töne fasst.

Auf ganz andere Weise ist der Tod in dem Bratschenkonzert des Ungarn Béla Bartók präsent. Bartók schrieb an diesem Werk bis unmittelbar vor seinem eigenen Tod und konnte nur den Solopart sowie Skizzen zur Partitur vollenden. Tibor Serly, einer von Bartóks Schülern, hat aus diesen Skizzen eine Version des Konzertes erstellt, die mehr als nur erahnen lässt, was für eine intensive, in ihrem Ernst berührende Musik Bartók mit dem Konzert geschaffen hat.

Eurogress

Musikalische Leitung Gregor Bühl

 
mit dem sinfonieorchester Aachen
Viola Nils Mönkemeyer


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