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Theater Aachen
Hikikomori

Mörgens

Hikikomori

Schauspiel von Holger Schober
ab 14 Jahren
Inszenierung Jenny Nörbeck.

Ich mach’ nicht mehr mit! Kontakt zu anderen nur über die virtuelle Computerwelt. H. hat sich in seinem Zimmer eingeschlossen. Schon seit Monaten. Das Internet ist der einzige Kontakt zur Außenwelt. Als er in einem Chatroom Rosebud kennen lernt, eröffnet sich die Möglichkeit, aus dem selbstgewählten Gefängnis herauszukommen. Doch selbst wo ein Wille ist, ist noch lange kein Weg, denn die Isolation bietet Schutz. Vor der Welt, den anderen und vor sich selbst. »Ich weiß nicht, wann ich aufgehört habe, in der Welt zu leben. Ich habe alles was ich brauche. Ich lebe hier mit mir selbst und das ist schon einer zuviel.«

Was drängt H. in die Isolation? Und: Kann die virtuelle Kommunikation mit Rosebud dazu führen, dass H. die Schwelle zur Außenwelt wieder übertreten kann?

Mörgens

<b>Hikikomori</b>, zu sehen ist: Thomas Hamm (© Carl Brunn)<b>Hikikomori</b>, zu sehen ist Thomas Hamm (© Carl Brunn)<b>Hikikomori</b>, zu sehen sind: Thomas Hamm, Bettina Scheuritzel (© Carl Brunn)<b>Hikikomori</b>, zu sehen sind: Thomas Hamm, Bettina Scheuritzel (© Carl Brunn)<b>Hikikomori</b>, zu sehen ist Bettina Scheuritzel (© Carl Brunn)<b>Hikikomori</b>, zu sehen ist Thomas Hamm (© Carl Brunn)<b>Hikikomori</b>, zu sehen sind: Bettina Scheuritzel, Thomas Hamm (© Carl Brunn)<b>Hikikomori</b>, zu sehen sind: Thomas Hamm, Bettina Scheuritzel (© Carl Brunn)<b>Hikikomori</b>, zu sehen ist Thomas Hamm (© Carl Brunn)
Inszenierung Jenny Nörbeck
Raum Dominic Huber, blendwerk
Dramaturgie André Becker

 
Hikikomori Thomas Hamm
Die Mutter/ Rosebud Bettina Scheuritzel


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