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Theater Aachen

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Mit fremden Zungen - 7. Sinfoniekonzert

7. Sinfoniekonzert
Ottorino Respighi »Vetrate di chiesa« (Kirchenfenster).
Gioacchino Rossini ≫Petite messe solenelle«.
Sopran: Irina Popova. Mezzosopran: Yaroslava Kozina
Tenor: Andreas Scheidegger. Bass: Istvan Kovacs.
sinfonischer Chor Aachen. Opernchor Theater Aachen (Choreinstudierungen: Frank Flade).
Musikalische Leitung: Marcus Creed.

„Diese Musik kann den Marmor von Kathedralen zum Schmelzen bringen“, schrieb ein Kritiker, nachdem er Gioacchino Rossinis „Petite messe solenelle“ gehört hatte. Eigentlich hatte Rossini mit 37 Jahren aufgehört zu komponieren, doch als eine „letzte Todsünde meines Alters“ schrieb der 70-jährige 1863 noch die „Petite messe solenelle“ zunächst fur eine private Kapelle und ein kleines Ensemble, die er wenig später fur Orchester bearbeitete. Der Opernkomponist Rossini, berühmt für seinen musikalischen Witz und seine Vorliebe fur gutes Essen, hat in diesem Spätwerk ein tief empfundenes, aber in jedem Takt geistreiches Gotteslob komponiert. „Lieber Gott, halte mir einen Platz im Paradies frei“, schrieb er ans Ende der Partitur.
Mit dem Briten Marcus Creed kommt ein Dirigent nach Aachen, der als langjähriger Leiter des RIAS-Kammerchores und des Vokalensembles Stuttgart zu den renommiertesten Chordirigenten der Welt zählt und u.a. mit hochgelobten Aufnahmen der geistlichen Werke von Rossini für Aufsehen gesorgt hat.

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