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Theater Aachen

Eurogress

6. Sinfoniekonzert

Johannes Brahms Gesänge für Frauenchor, zwei Hörner und Harfe op. 17
Johannes Brahms »Gesang der Parzen« op. 89
Johannes Brahms Doppelkonzert a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102
Johannes Brahms Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68

Bis heute sind seine Werke aus dem Konzertleben nicht wegzudenken, Robert Schumann nannte ihn sogar einen »Berufenen«. Die Rede ist von Johannes Brahms, in dessen Zeichen das Konzert steht. Der »Gesang der Parzen« gehört zu seinen seltener gespielten Werken. Dabei ist die Komposition von großer Dramatik: Brahms’ Musik macht aus dem pessimistischen Inhalt des zugrunde liegenden Gedichts von Goethe ein sakral anmutendes, hochmodernes Klanggemälde. Das Doppelkonzert für Violine und Violoncello ist ein Spätwerk, das der engen und langjährigen Zusammenarbeit des Komponisten mit dem Geiger Joseph Joachim und dem Cellisten Robert Hausmann zu verdanken ist. Brahms trug sich lange mit diesem Werk, wie auch mit seiner ersten Sinfonie. »Kann man nach Beethoven noch Sinfonien schreiben?« war die zentrale Frage für Komponisten der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Man kann, wie Brahms eindrucksvoll bewiesen hat.

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