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Kunstauktion der Theater Initiative Aachen am 12. März 2017
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Unsere Spielzeithefte in digitaler Form
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Theater Aachen
Manderlay

Spiegelfoyer

Manderlay

Von Lars von Trier

»Auf Manderlay haben die Sklaven immer um sieben Uhr Abendbrot gegessen. Wann essen die Leute Abendbrot, wenn sie frei sind«? – »Sie essen, wenn sie Hunger haben«.

Auf einer Reise steht die junge Grace plötzlich vor den Toren Manderlays, einer amerikanischen Sklavenfarm. Sie verschafft sich Zutritt und motiviert die Bewohner nach dem Tod der Plantagenbesitzerin zu selbständigem Handeln: Es soll in Eigenregie gesät und geerntet, über alles soll gemeinsam entschieden werden. Als eine Art »heilige Johanna der Baumwollfelder« kämpft Grace unermüdlich – und vergeblich – gegen Lethargie, Misstrauen, Hilflosigkeit und den eigenen Rassismus.

Wie Bertolt Brecht in seinen besten Zeiten wirft Lars von Trier einen provozierenden Blick auf »die Verhältnisse«.

Spiegelfoyer
Spieldauer: 2 Stunden, 45 Minuten - eine Pause

<b>Manderlay</b>, Lara Beckmann, Benedikt Voellmy - im Hintergrund: Thomas Hamm, Nele Swanton, Felix Strüven (© Wil van Iersel)<b>Manderlay</b>, Katja Zinsmeister, Rainer Krause, Elisabeth Ebeling, Benedikt Voellmy, Lara Beckmann (© Wil van Iersel)<b>Manderlay</b>, Lara Beckmann, Elisabeth Ebeling, Statisterie Theater Aachen (© Wil van Iersel)<b>Manderlay</b>, Thomas Hamm, Rainer Krause, Elke Borkenstein, Benedikt Voellmy, Lara Beckmann, Bettina Scheuritzel (© Wil van Iersel)<b>Manderlay</b>, Lara Beckmann, Benedikt Voellmy (© Wil van Iersel)<b>Manderlay</b>, Lara Beckmann und Ensemble (© Wil van Iersel)<b>Manderlay</b>, Lara Beckmann (© Wil van Iersel)<b>Manderlay</b>, Lara Beckmann, Thomas Hamm (© Wil van Iersel)<b>Manderlay</b>, Markus Weickert, Thomas Hamm, Bettina Scheuritzel, Rainer Krause, Katja Zinsmeister, Nele Swanton, Lara Beckmann (© Wil van Iersel)<b>Manderlay</b>, Katja Zinsmeister, Nele Swanton, Rainer Krause, Lara Beckmann, Bettina Scheuritzel, Benedikt Voellmy (© Wil van Iersel)

Inszenierung und Bühne Jan Langenheim
Kostüme Nina Kroschinske
Video Nikolaj Malik
Dramaturgie Inge Zeppenfeld


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